Portfolio Performance Einführung 📊 Schritt für Schritt Anleitung

Portfolio Performance Einführung 📊 Schritt für Schritt Anleitung

Kaum ein anderes Tool kommt an Portfolio Performance heran, wenn es darum geht, deine Finanzen übersichtlich darzustellen! Die Software bietet dir die Möglichkeit, verschiedene Investments detailliert zu erfassen, ihre Entwicklung grafisch darzustellen und vieles, vieles mehr…

Dieser große Umfang kann Neueinsteiger schnell erschlagen – aber keine Sorge! Heute will ich dir Schritt für Schritt den Umgang mit Portfolio Performance beibringen und sogar noch einige Tipps und Tricks für Profis mitgeben!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Portfolio Performance ist sehr leistungsfähig. Für den besten Effekt ist jedoch eine regelmäßige Pflege deiner finanziellen Daten nötig
  • Aktien, ETFs, Kryptowährungen etc. müssen zuerst hinzugefügt werden, bevor du sie Kaufen/Verkaufen kannst
  • Für alle Transaktionen benötigst du ein Verrechnungskonto, auf das du Geld hinzufügen musst. Auch Zinsen und Dividenden gehen darauf ein. 
  • Fügst du Investments hinzu, solltest du immer unter “Historische Kurse” den Anbieter “Yahoo Finance” auswählen, denn hier gibt es die aktuellsten Daten
  • Hast du deine Finanzen in Portfolio Performance abgebildet, kannst du dir unter “Berichte” nützliche Auflistungen und Diagramme anzeigen lassen
  • Du kannst unter “Performance” verschiedene Dashboards mit den für dich wichtigsten Informationen zusammenstellen

Teil1: So startest du mit Portfolio Performance

Hast du Portfolio Performance erfolgreich auf deinem System installiert und geöffnet, erwartet dich ein fast leeres Fenster mit einer umfangreichen Menüleiste links (die Installation läuft ganz regulär, wie auch bei anderen Programmen, ab. Daher werde ich hier nicht gesondert darauf eingehen).

Dein erster Schritt ist die Anlage eines neuen Depots in Portfolio Performance. Hierzu klickst du auf “Datei” und anschließend “Neu”. Ein Einrichtungsassistent fragt dich im Anschluss, welche Währung du verwenden möchtest und wie dein Depot heißen soll. Auch ein Referenzkonto kannst du hier angeben – von diesem gehen deine Transaktionen (Käufe, Verkäufe, Dividenden…) später aus. 

Solltest du mehrere Depots bei unterschiedlichen Anbietern haben, kannst du diesen Vorgang natürlich wiederholen und für deine Investments bei TradeRepublic, dem Scalable Capital Broker und und und …  gesondert ausführen. Auch für deine Kryptowährungen empfehle ich dir ein gesondertes Depot. Portfolio Performance erlaubt es dir, später dennoch alles in einem einzelnen Diagramm darzustellen. 

Bei allen folgenden Käufen, Verkäufen und sonstigen Bewegungen wird das Verrechnungskonto genutzt. Willst du also ein Wertpapier für X Euro einkaufen, musst du vorher den entsprechenden Wert auf dem Konto haben. Vergiss daher nicht, deine Finanzen hier korrekt einzutragen!

Tipp: Vergiss vor lauter Aktien-Geschäften nicht, dein Verrechnungskonto auf dem aktuellen Stand zu halten! Sonst machst du dir die Arbeit mit Portfolio Performance unnötig schwer. 

Hierzu machst du einen Rechtsklick auf das Verrechnungskonto und wählst “Einlage” aus. Portfolio Performance fragt dich anschließend, wie viel Kapital du einzahlen willst und passt deinen Wert natürlich entsprechend an. 

Erste Aktien oder ETFs hinzufügen

Du hast Portfolio Performance sicherlich installiert, um deine Investments zu tracken – höchste Zeit also, damit loszulegen und deine Aktien im Programm hinzuzufügen! Dafür klickst du in der linken Menüleiste auf “Alle Wertpapiere” und anschließend ganz rechts auf das kleine blaue Plus-Symbol. Hier wählst du “Neues Wertpapier”.

Im Fenster, das sich daraufhin öffnet, kannst du die Aktie oder ETF deiner Wahl hinzufügen. Gib dazu einfach einen ungefähren Begriff, ISIN-Nummer oder ähnliches ein und klicke auf “Suchen”. Schon spuckt Portfolio Performance eine Liste mit allen Titeln, die infrage kommen, aus. 

Portfolio Performance
Beispiel Amazon-Aktie: die große Auswahl in Portfolio Performance kann schnell verwirren

Je nach eingegebenem Begriff erhältst du eine recht umfangreiche Liste, bei der nicht immer ganz klar ist, was genau hinter den einzelnen Posten steckt. Portfolio Performance bietet dir allerdings auch noch eine Alternative, bei der du auf Nummer sicher gehen kannst: Klicke dazu auf “Leeres Wertpapier”. 

Portfolio Performance
Das manuelle Eintragen der Daten unserer Wunschaktie ist oft sicherer

Du kannst im folgenden Fenster die Stammdaten deiner Wunschaktie oder -ETF selbst eintragen. Dazu braucht es die ISIN und WKN-Nummern sowie die Abkürzung. Diese Informationen findest du auf einer Vielzahl von Börsen- und Finanzseiten oder eben im Portfolio Performance Programm selbst. 

Bevor du deinen ersten Titel hinzufügst, empfehle ich dir noch unter dem Reiter “Historische Kurse” als “Lieferanten” den Anbieter “Yahoo Finance” auszuwählen. Dies ist in fast allen Fällen die beste Option, um sicherzustellen, dass deine Daten auf dem neuesten Stand sind. Sollten keine passenden Daten in der Liste auftauchen, hilft es, auch noch den ausgewählten Börsenplatz zu wechseln. 

Mit einem Klick auf “Okay” ist deine Wunschaktie erfolgreich zu Portfolio Performance hinzugefügt und für alle weiteren Aktien oder ETFs musst du diesen Vorgang nun wiederholen. Gekauft ist das jeweilige Produkt damit allerdings noch nicht! Hierzu ist noch ein weiterer Schritt erforderlich.

Hinzugefügte Aktien mit Portfolio Performance kaufen

Hast du deine jeweiligen Wunschtitel zur Liste von Aktien und ETFs hinzugefügt, kannst du diese im nächsten Schritt kaufen. Dabei zieht Portfolio Performance den Preis von deinem Verrechnungskonto ab und fügt die Werte entsprechend deinem Depot hinzu.

Dazu führst du lediglich einen Rechtsklick auf den jeweiligen Titel in deiner Liste mit vorher hinzugefügten Aktien oder ETFs aus und wählst “Kaufen”. Im folgenden Fenster kannst du die Stückzahl, den Ausführungszeitpunkt sowie eventuelle Extra-Kosten (zum Beispiel für deinen Broker) eintragen. 

Portfolio Performance

Hast du bereits mehrere Depots angelegt oder mehrere Verrechnungskonten zur Verfügung, kannst du ebenfalls das Passende auswählen. Klickst du zuletzt auf “Speichern” wird das Geschäft ausgeführt und das Wertpapier erscheint in deinem Depot. Auch im Graphen zum Kursverlauf findest du nun einen neuen Punkt, der dein Geschäft markiert. 

Sparpläne und Co.: So führst du automatische Geschäfte aus

Portfolio Performance bietet zahlreiche Möglichkeiten, deinen Finanzen zu tracken. Gerade, wenn du viele Geschäfte ausführst, kann es allerdings auch mühsam sein, diese immer einzutragen. Umso wichtiger ist es daher, möglichst viel Arbeit automatisch erledigen zu lassen!

Ideal dafür geeignet sind Sparpläne, denn diese führst du ja jeden Monat/Quartal/Halbjahr aus. Du musst solche Käufe dann nicht mehr von Hand einpflegen, sondern kannst diese mit Schritten abwickeln. Dazu klickst du auf “Neu”, “Importieren” und anschließend “Bankdokumente”.

Hier hast du nun die Möglichkeit, die Unterlagen, die du für jeden Kauf, Verkauf, Dividendenzahlung etc. von deinem Broker erhältst, automatisch von Portfolio Performance auslesen zu lassen. Wähle dazu einfach die entsprechenden PDF-Dateien aus und klicke auf “Öffnen”. 

Portfolio Performance
Portfolio Performance hat meine Beispieldokumente sofort korrekt erkannt und die Aktien hinzugefügt

Auch hier empfiehlt es sich wieder, unter “Historische Kurse” den Anbieter “Yahoo Finance” auszuwählen, da du so die aktuellsten Kurse erhältst. Nach dem Klick auf “Fertigstellen” findest du die Käufe aus deinen PDFs in deiner Liste von Aktien und ETFs. 

Achtung! Lädst du eine Aktie/ETF zum ersten Mal auf diese Weise hoch, musst du das Symbol händisch einpflegen! Portfolio Performance erkennt nur ISIN und WKN Nummer, nicht aber die Abkürzung. 

Kryptowährungen in Portfolio Performance einpflegen

Hast du in Kryptowährungen investiert und möchtest dieses Investment in Portfolio Performance abbilden? Kein Problem! Das Programm unterstützt die größten Coins standardmäßig und schon mit wenigen Klicks. 

Du kannst, genau wie bei Aktien oder ETFs, mit einem Klick auf “Wertpapiere hinzufügen” das passende Fenster öffnen. Kryptowährungen haben eine Abkürzung (Symbol) wie andere Investments auch – diese kannst du hier eingeben. 

Portfolio Performance

Wie schon bei anderen Investments solltest du auch hier unter “Historische Kurse” den Anbieter “Yahoo Finance” auswählen, um die besten Daten zu erhalten. Einige der weniger bekannten Kryptowährungen wirst du hier allerdings nicht finden. Wie du sie dennoch zu deinem Portfolio Performance Depot hinzufügen kannst, habe ich dir aber in diesem Video erklärt. 

So fügst du P2P-Kredite zu deinem Depot hinzu

Portfolio Performance bietet auch eine relativ einfache Möglichkeit, deine Investments in P2P-Kredite hinzuzufügen. Aus Gründen der Übersicht habe ich es mir angewöhnt, für jeden Privatkredit-Anbieter (Bondora, Mintos usw.) ein eigenes Konto zu erstellen. 

Möchtest du das ebenso handhaben, genügt es schon, wenn du links im Menü den Bereich “Konten” (unter “Stammdaten”) auswählst und anschließend ganz rechts oben auf das Plus-Symbol klickst. Im aufpoppenden Menü findest du an erster Stelle die Option “Neues Konto”. 

Gib diesem neuen Konto am besten den Namen der jeweiligen P2P-Plattform und trage dein jeweiliges Investment durch Rechtsklick: “Einlage”, ein. Mit dem Punkt “Zinsen” kannst du hier auch problemlos deine Erträge nachpflegen, die du durch deine Privatkredite erhalten hast. 

Zinsen und Dividenden korrekt abrechnen

Um deine Zinserträge in Portfolio Performance korrekt zu verbuchen sind nur wenige Klicks nötig: Mit einem Rechtsklick auf die jeweilige Aktie, ETFs oder sonstiges Investment und der Option “Zinsen”.

Das sich nun öffnende Fenster erlaubt dir die unkomplizierte Eingabe deiner Zinserträge. Einfacher ist das ganze hingegen bei Dividenden, denn diese werden zwar auf dein Verrechnungskonto gebucht, können aber den Dokumentenimport nutzen. 

Hast du das PDF deines Brokers zur Hand, in dem deine Dividende abgerechnet wird, kannst du wieder die Funktion “Bankdaten importieren” von Portfolio Performance einsetzen. Ist dies nicht der Fall, ist auch ein Rechtsklick und die Funktion “Dividende” möglich. 

Ist alles Korrekt eingegeben und bestätigt, findest du links im Bereich “Berichte” nun sogar einen neuen Punkt: Einnahmen und Ausgaben. Hier findest du deine Zins- und sonstigen Erträge sowie Ausgaben (zum Beispiel Steuern oder Gebühren) sauber aufgelistet. 

Teil 2: Finanzen visualisieren und auswerten

Portfolio Performance ist besonders nützlich, um deine Finanzen in ansprechenden Grafiken darzustellen – und genau das wollen wir im zweiten Teil machen!

Am besten funktioniert dies, wenn wir unsere Wertpapiere und Co. in Portfolio Performance klassifizieren. Dazu findest du im Menü auf der linken Seite den Bereich “Klassifizierungen”. Mit einem Klick auf das Plus-Symbol neben der Bezeichnung kannst du problemlos solche Kategorien erstellen. 

Dabei sind schon viele Möglichkeiten von Portfolio Performance vorgegeben: Eine Unterteilung nach Branchen, Region und mehr wird dir bereits angezeigt. Zur besseren Erläuterung wählen wir hier allerdings die Option “Neue Klassifizierung”.

Nachdem du einen Namen für deine neue Klasse ausgewählt hast, erscheint diese direkt in Portfolio Performance unterhalb der Rubrik Klassifizierungen. Klickst du darauf, siehst du deine neue Kategorie – allerdings sind standardmäßig keine Aktien oder ETFs darin. 

Diese kannst du nun nach Belieben in deine Kategorien schieben. Auch das Erstellen von weiteren Unterscheidungen ist in Portfolio Performance möglich, indem du Rechtsklick “Neue Kategorie hinzufügen” wählst. Auf diese Weise kannst du schnell alle Klassen, Unterkategorien usw. erstellen, die du für dein Depot brauchst. 

Deine vorhandenen Wertpapiere, ETFs, Kryptowährungen usw. lassen sich nun ganz einfach in die passende Rubrik schieben. Je genauer dabei deine Aufteilung ist, desto granularer kannst du später deine Finanzen visualisieren. 

Infrage kommen dabei die bereits von Portfolio Performance angebotenen Rubriken Branche oder Wertpapierkategorie. Auch die empfohlene Unterteilung nach Region kann sehr sinnvoll sein, wenn du zum Beispiel den Einzugsbereich verschiedener ETFs (Emerging Markets, All World etc.) abgrenzen willst. 

Die wichtigste Grundlage dürfte jedoch die Unterteilung in Aktien, ETFs und Kryptowährungen, P2P-Kredite und weitere Anlageformen gehören. Sie sollte die Basis für deine weitere Aufteilung in feinere Unterkategorien bilden. 

Tipp: Du kannst schon beim Hinzufügen von Aktien und Co. unter dem Reiter “Klassifizierungen” die korrekte Kategorie, Branche und Region auswählen und dir so später Arbeit ersparen. 

Investments aufsplitten

Viele ETFs sowie einige Aktien fallen in mehr als eine Kategorie und enthalten zum Beispiel Firmen aus unterschiedlichen Regionen oder Branchen. Auch hier bietet Portfolio Performance eine Lösung: Wer es ganz genau nehmen will, kann seine Investments in unterschiedliche Rubriken aufsplitten!

Für dieses Beispiel habe ich eine Vielzahl unterschiedlicher Branchen hinzugefügt

Zuerst solltest du dafür deine gewünschten Kategorien in Portfolio Performance erstellen. Für ETFs kann zum Beispiel eine Unterteilung in verschiedene Branchen sinnvoll sein, da hier oft sehr unterschiedliche Firmen enthalten sind. 

Anschließend kannst du deinen ETF in die verschiedenen Rubriken schieben. Portfolio Performance bietet eine Spalte “Gewichtung”, die es dir erlaubt, den Anteil der Branche einzustellen. 

Enthält dein ETF zum Beispiel 10 % Firmen aus dem Bereich Software, kannst du die Gewichtung auf 10 % stellen. Dein Investment wird nun korrekt angerechnet und erscheint später, bei einer grafischen Aufbereitung, korrekt gesplittet. 

Diese Zuordnung macht zwar ganz schön Arbeit; sie kann dir jedoch helfen, noch besser den Überblik über dein Depot zu behalten. Um herauszufinden, wie du einen bestimmten ETF in Portfolio Performance aufsplitten solltest, kannst du zum Beispiel bei extraetf.com die genaue Zusammensetzung nachschlagen. 

Dein Informations-Center: das Dashboard

Nachdem deine Investments korrekt eingepflegt und mühsam kategorisiert sind, kannst du nun die Früchte deiner Arbeit ernten: im Dashboard von Portfolio Performance kannst du personalisierte Berichte erstellen und bessere Einblicke in dein Depot gewinnen. 

Dabei handelt es sich um den wahrscheinlich leistungsfähigsten Bereich des ganzen Programmes, denn hier hast du scheinbar endlose Einstellmöglichkeiten. Du findest es unter dem Punkt “Performance” in der Menüleiste auf der linken Seite. 

Portfolio Performance
Ein Beispieldashboard mit einigen nützlichen Werten

Das Portfolio Performance Dashboard ist aus Spalten aufgebaut, die schwer zu erkennen sein können. Mit einem Rechtsklick auf die (scheinbar) leere Fläche kannst du sie jedoch nach Belieben löschen oder hinzufügen. Anschließend können sie mit verschiedenen Modulen befüllt werden. Auch die Möglichkeit, Spalten (mit Inhalt) zu duplizieren kann sehr nützlich sein und dir viel Arbeit abnehmen. 

Zinsfuß, Rate of Return, Delta, Investitionssumme oder die Jahresrendite in einer Heatmap… hier findest du etliche nützliche Informationen. Suche dir die für dich wichtigsten heraus und arrangiere sie, wie es dir passt, um das ideale Portfolio Performance Dashboard zu erstellen. 

Beachte dabei jedoch, dass sich die einzelnen Widgets auch noch weiter personalisieren lassen! Mit einem Rechtsklick und der Option “Datenreihe” – “Datenreihe Auswählen” kannst du die zugrundeliegenden Daten anpassen und so zum Beispiel nur die Jahresrendite deiner Aktien statt deines ganzen Portfolios anzeigen lassen. 

Grafiken, Diagramme und Berichte

Die Krönung für unsere viele Arbeit mit Portfolio Performance sind die ansprechenden Diagramme und Grafiken, die wir bei entsprechend akkurater Dateneingabe schnell und einfach erhalten können. 

Du findest solche Darstellungen im linken Menü unter “Berichte”. Wahrscheinlich hast du dich bereits an die Funktionsweise von Portfolio Performance gewöhnt und weist schon selbst, dass es wieder einen Rechtsklick braucht, um diese Darstellungen anzupassen. 

Mit einem Klick auf das Zahnrad oben rechts kannst du zusätzliche Daten hinzufügen oder entfernen, sodass dein Diagramm auch alles enthält, was du für deinen Überblick brauchst. Auch die einzelnen Berichte unter dem Menüpunkt “Performance” können hochinteressant sein und lassen sich flexibel personalisieren.

Mein Fazit: extrem leistungsfähig und vielseitig

Portfolio Performance kann neue Nutzer anfangs schnell überfordern. Gerade die Eingabe der ganzen Daten macht zu Beginn erhebliche Arbeit. Wenn du diese Informationen allerdings einmal korrekt erfasst hast und regelmäßig auf den neuesten Stand bringst, profitierst du von den nützlichen Einblicken des Programms. 

Die Bedienung ist dabei denkbar einfach: Das Menü, mit dem du regelmäßig arbeiten wirst, befindet sich auf der linken Seite. Möchtest du etwas hinzufügen (zum Beispiel neue Wertpapiere oder Konten) findest du ein Plus-Symbol, dass sich meist rechts oben auf deinem Bildschirm versteckt. Für alle anderen Zwecke nutzt du die Menüs, die du mittels Rechtsklick öffnest. 

Zum Abschluss möchte ich dir noch einen Tipp für eine attraktivere Darstellung geben: wie du auf meinen BIldern sicherlich schon gesehen hast, gibt es für Portfolio Performance einen “Darkmode”. Diesen findest in der Menüleiste oben, unter “Hilfe” und “Einstellungen”. 

Im aufpoppenden Menü kannst du unter “Erscheinungsbild” nicht nur den (wie ich finde) deutlich angenehmeren Darkmodus aktivieren; auch die Schritfgröße, die vor allem an sehr großen Bildschirmen deutlich zu klein ist, kannst du hier anpassen. 

Portfolio Performance

Ich hoffe, dass du mit diesem Tutorial alle wichtigen Aspekte von Portfolio Performance meistern kannst und dieses leistungsfähige Tool für deine Finanzen einsetzt. Die ansprechenden Diagramme und nützlichen Dashboards werden sicher auch dir dabei helfen, deine Finanzen und Investments zu optimeren!